| lyric | 1. Mys Vaterland ist 's Schwizerland, my Schilt my eigi Brust. Ich hoffe uf kei Bschützerhand, ich hoffe uf mi Fust. Ha’s Chnü nie boge vor ’me Huot; bi myne gsy bis hüt. Entweder d’Fryheit lyt im Bluot, im Fahne lyt si nüd.
2. ’s flügt mänge Fahne i der Wält und laufed drunder Chnächt. Vor altem ist mängs Tuoch für Gält und Herregunst is Gfächt. Doch hend s’äs trait im Isehuot, sind gredis druf und dri. Si hend’s verschwellt mit rotem Bluot, und nüd mit rotem Wy.
3. Un dglych, gseh’n ich äs Fähndli goh und drunder ufrächt Lüt, se jagt’s mi uf, i muoß em no; es gilt ä guote Strytt. Wämn ’s Baner gäge Übermuot und Herrestolz uszieht, lauft drunder sichet Tällebluot, muoß’s sys, ä Winkelried. |