| lyric | Mein schönes Tal, O Engiadina, leb’ wohl, und bald, auf Wiedersehn! Lebt wohl, ihr Tage heit’rer Jugend, und ihr Gefährten, laßt mich gehn! O Fluß, o Tal, mein Buch so klar, mein See, wie glänzt du wunderbar! Mein schönes Land, so lang’ noch blendet von deinem Firn des Mondes Schein, und auch der Inn sich rauschend wendet, liebt unser Herz nur dich allein! |