| lyric | 1. Mag auch heiss das Scheiden brennen, treuer Mut hat Trost und Licht, mag auch Hand von Hand sich trennen, Liebe läßt von Liebe nicht.
2. Ist kein Wasser so ohn’ Ende, noch so schmal ein Felsensteg, dass nichtrechte Sehnsucht fände drüber hin den sichern Weg.
3. Über Berg’ und tiefe Thale, mit den Wolken, mit dem Wind, täglich, stündlich, tausendmale grüss’ ich dich, geliebtes Kind.
4. Und die Wind’ und Wolkentragen, her zu mir die Liebe dein, die Gedanken, die da sagen: Ich bin dein und du bst mein.
5. Ich bin immer froh und stile,m muss ich noch so ferne geh’n, jeder Schritt, ists Gottes Wille, ist ein Schritt zum Wiederseh’n. |