| lyric | 1. Leute, gebt von eurer Habe uns doch eine milde Gabe! Seht, was ihr uns anvertraut, bringen wir allhier erneut. Schenkt uns den verdienten Lohn, nicht zu viel, ihr wisst es schon. Kesselflick, Pfannenflick!
2. Sind wir ja nur arme Leute, ist ja kärglich nur die Beute, die auf unsrer Wanderschaft und der Hände Fleiss verschafft. Schenk darum uns unsern Lohn, nicht zu viel, ihr wisst es schon.
3. Guten Mutes,m froh und heiter wandern wir dann wieder weiter, treu und redlich durch die Welt, wie’s dem liebe Gott gefällt, danken euch für euern Lohn, wünschen euch des Himels Kron’! |