| lyric | 1. Lieblich ergrünen so Auen als Felder, Berge und Hügel und Haine und Wälder; alle die Bäume smaragdengrün wiegen die Häupter, die Blumen erblühn.
2. Tanzt nicht das Rehlein dort drunten so munter? Springt nicht gar fröhlich das Hirschlein itzunder? Singt nicht zum Reigen der Vögelein Chor, führet einlustig Balettlein uns vor?
3. Hoch in den Lüften das Lerchlein vagieret, lieblich die Nachtigall musizieret, singet vom Morgen hindurch in die Nacht, schöner als menschliche Kehle es macht. |