| lyric | 1. Leiser tönt schon und will verklingen wie Harfenklang der Segen der Nacht, und leis und sacht, auf der Töne Schwingen, horch, ist der Segen des Tags erwacht.
So zwischen Nacht und Tag, wie Herz und Seele sich feruen mag! O Morgenstille, selig allein, mit Gott zu sein! |