| lyric | 1. Leise zieht die Nacht ins Land, lautlos weht ein Zauberband, schenkt den Frieden, schenkt die Ruh’, schenkt Geborgenheit dazu. Durch die Lüfte klingt es sacht, singt der Wind das Lied der Nacht. Träume gehen auf die Reise, durch die Welt in stiller Ruh’, leise klingt die alte Weise, und nur der Mond hört zu. |