| lyric | 1. Leis wandeln wir wie Geisterhauch zu deinem stillen Grabe hin, wir wandeln hin bei Sternenglanz und bringen dir den Totenkranz von Rosmarin und Immergrün.
2. Der Wehmuth Zähre netzt daß Aug’; du floh’st empor zum Sternenland, sagt unser Seufzer, halb erstickt, und jedes Bruders Auge blickt wehmüthig auf zum Sternenland.
3. Leis seufzend hebt sich uns’re Brust; entfloh’n bist du der Erde schon. Dein Herz war edel, groß und rein, du kannst dich deiner Aussaat freu’n an des Erhba’nen Sonnenthron. |