| lyric | 1. Leis' weht der Wind übers Land immerzu. Bald kommt der Abend, bald finden wir Ruh’. Rot scheint die Sonne noch von fern übers Meer. Tiefe Stille herrscht um uns her.
2. Schon senkt sich Nebel aufs endlose Land. Höst du das Rauschen der Wellen am Strand? Sanft wiegt der Wind die Ähren über dem Feld. Ruh und Frieden herrscht in der Welt.
3. Leis’ klingt ein Lied durch die einsame NAaht, klingt immerzu bis die Sonne erwacht. Weit in der Ferne hören wir Glockenschlag, kündend schon den morgigen Tag. |