| lyric | 1. Lue, wie's näblet dert um d'Hörner, und der Wind wäiht scho ganz chalt! Üsi Zyt isch um hie obe, hei i ds’ Tal, zieh mir dänk bald. Enzian und Alperösli, lieb’ri Blüemli chasch nid gseh, schlumm’re bald so warm und sicher unterm weich etiefe Schnee.
2. D’Wättertanne näbem Hüttli süfzt und wiegt gar trurig ds’Haupt, und dem Ahonr, alt und schitter, het der Ryf scho d’Blätter graubt. Darum Senne, ds’Alphorn vüre! Blas mit jugendfrischer Gwalt; dass der Wildbach drob verstuunet und’s dür Kluft und Felse hallt.
3. Bhüet ech Gott, ihr grüene Trifte und ihr Felder steil und kahl Bhüet ech Gott, mir müesse scheide, bhüet ech Gott, mir zieh i ds’Tal. Doch, wenn d’Bächli wieder ruusche, alles blüeit im lust’ge Mei, singe mir die schönste Jodler wieder vo der Alp Juchhei! |