| lyric | 1. Morgenglocken singen Drüben überm [hinterm] Wald. Lerchenlieder klingen, Kuckucks Stimm’ erschallt. Frische Morgendüfte Tragen das Getön Mitten durch die Lüfte Hin zu diesen Höh’n.
2. Süße Frühlingsklänge schlagen mir ans Ohr, fröhliches Gedränge in dem luftgen Chor. Tränennasse Blicke schaeun himmelwärts: träumest du vom Glücke, du bekümmert Herz?
3. Aufwärts in die Ferne lockt mich das Getön, Glocken, Lerchen, Sterne alles in den Höhn. Ist’s daheim so heiter, ist’s daheim so licht, nun, so pilgre weiter, Seele traure nicht! |