| lyric | 1. Müd schwand der lichte Tag, Sonne ging längst zur Ruh’. Blumen in Feld un Hag schließen die Augen zu! Schlummert und träumet und fürchtet euch nicht, morgen glänzt wieder der Sonne Licht!
2. Leis tönend schon verhallt, träumend der Vögel Lied. Flüsternd verstummt der Wald, er ist des Rauschens müd. Schlummert und träumet und fürchtet euch nicht morgen glänzt wieder der Sonne Licht!
3. Was schlägst du, Herz, so bang? Drückt dich des Kummers Macht? Schweig still! Es währt nicht lang, so bist du froh erwacht. SChlummre und träume und fürchte dich nicht, dir auch glänzt wieder der Sonne Licht. |