| lyric | 1. Mit gutem Mut so schlechtem Wein mein Leben trank ich nie, als wie im Schwan zu Heidelberg: da schenkt die Schwanmarie. Vom Rauch getrübt die Fenster sind, noch trüber ist der Wein und wär der Wein viel trüber noch, Marie, schenk ein!
2. Und sieht man durch die Fenster nicht, so schwarzberusst sind die, die schönste Aussicht ist ja drin; im Schwan die Schwanmarie. DIe schwatzt von früh bis in die Nacht und lacht doch keiner, dem sie’s glaubt, wie süss das Küssen sei. Mari, schenk ein!
3. Uns willst du eine Schenkin sein im weissen Schwan, Mari, und geizest gar mit einem Kuss: das Ding begreif’ ich nie. Undminder noch begreif’ ich es, was hier wir kehren ein. Mari, was lachst du doch? So komm und schenke ein. Marie, schenke ein! |