| lyric | Abends, wenn ich schlafen gehe, grüßt mich deiner Lampe Schein, und du nähst den langen Faden, Stich um Stich ins Tuch hinein.
Nähst du wohl in feines Leinen junge Träume, hell und schön, die wie Sterne leuchtend scheinen und am hohen himmel stehn?
Oder denkst du, daß ich klopfe, weil ich dich noch grüßen will? O wie glänzten dann die Augen wie der Frühling, groß und still!
Abends, wenn ich schlafen gehe, grüßt mich deiner Lampe Schein, und du nähst den langen Faden, Stich um Stich ins Tuch hinein. |