| lyric | 1. Mein Mund, der singt, mein Herz vor Trauren weint, so böslich seind mein Mund und Herz vereint. Das solchs könnt sein, hätt ich niemals gemeint.
2. Mit Singen ich gleichwohl mein Zeit vertreib, daneben doch in Langweil allzeit bleib, das schaffet all’s ein edliches Weib.
3. Dann daß die nit mag wiederfahren mir, nach der so strebt mein Herz, Mut und Begier, das möcht mich von Sinnen bringen. |