| lyric | 1. Meiteli, liebs Meiteli, wo hesch au du dis Hei? Es lyt im liebe Schwyzerland und isch vo Holz und Stei! Wenns Wättered, wenns brönnered, so schlats bi üs nid y, es müesst au gra e böse Sturm, es Hagelwätter sy. ___
1. O Maiteli, lieb’s Maiteli, wo hesch au du dis Hei? Es lid im liebe Schwazerland und isch vo Holz und Stei. Wenn’s wätteret, wenn’s brönneret, so schlohd’s bi eus ned i. Es müesst au gar e böse Sturm es Greebelwetter si.
2. O Maiteli, lieb’s Maiteli, wo hesch au du dis Herz? Das isch mer hüt abhande cho, i gspüre no de Schmärz. S’hend pfyffelet, s’hend trümmelet, und s’Schwyzerfähndli gschwänkt; do han i’s i der erste Freud im Trängtromnpeter gschenkt.
3. O Maiteli, lieb’s Maiteli, wo hesch au di Verstand? Dä hani au zum Härzli gäh, s’got beides mitenand! und chund er ned und weiller ned so isch am Änd jo glich; und gib i kei Soldatefrau, hürote tuen i glich. |