| lyric | 1. Nun laßt uns gehn und treten mit Singen und mit Beten zum Herrn, der unserm Leben bis hieher Kraft gegeben.
2. Wir gehen dahin und wandern von einem Jahr zum andern, wir leben und gedeihen vom alten bis zum neuen.
3. durch so viel Angst und Plagen, durch Zittern und durch Zagen, durch Krieg und große Schrecken, die alle Welt bedecken.
4. Gelobt sie deine Treue, die alle Morgen neue! Lob sei den starken Händen, die alles Herzleid wenden!
5. Sprich Ja zu meinen Taten, hilf selbst das Beste raten; den Anfang, Mitt und Ende, ach Herr, zum besten wende! |