| lyric | 1. Nun legen sie stille in festlicher Stund' die Hände zusammen zum ewigen Bund, un düber die Lippen quillt leise das Wort der Liebe und Treu’ am heiligen Ort.
2. Ihr himmlischen Geister, o weiset fortan dem Paare die rechte, die glückliche Bahn; geht Wehr’ ihm und Waffe in Freude und Not, umschwebet es schützend bis in den Tod. |