| lyric | 1. Nichts für ungut! Mutter Trine, habt Ihr heute nichts zu flicken? Seid ja felißig wie die Biene, nehmt kaum Zeit Euch aufzublicken, putzt und scheuert; welche Freude ist es doch, Euch zuzusehen! Eine solche Augenweide muß man würd’gen und verstehen. |