| lyric | 1. Nienen isch so schön und gmüetli wi im liebe Land Luzärn. Drum sing ich und schwinge s’Hüetli: Heimetland, dich han i gärn!
Ref.: Wi nes Lerchli i de Lüfte schwingid sich i Früehligsdüfte, Junzger über Baum und Haag, Finkeruef und Amselschlag.
2. Duftigs Heu und goldigi Aehri, Oepfel, Bire, Chriesi gnue, Chüe und Rinder, glatti, schwäri, Hund un d Chatz ghört au derzue.
3. Los! d Güggel rüeft bi Ziite, und de Mäler stüpft de Chäncht: „Use! träidi nid uf d’Siite, uf! a d’Arbet, so isch rächt.“
4. Und stohd d’Sunne uf de Bärge, stöhnd au d’Ross am Wage scho; ringsum isch scho all’s am Wärche, und’s muess wi am Schüerli goh.
5. Und so gohds de lieb läng Tag us: das gid gueten Appetit; und rüeft ’s Meisli übre Haag us: hei go ässe isch nie z’wiit. |