| lyric | 1. Nach der Heimat süße Stille sehnt sich heiß mein müdes Herz; dort erwartet mich die Fülle reiner Freuden ohne Schmerz.
2. In der Heimat wohnt der Friede, den die Erde nicht gewährt, den, mit seinem höchsten Liede, selbst der Seraph feiernd ehrt.
3. In der Heimat wohnt die Freude, die kein sterblich Herz ermißt, die getrübt von keinem Leide, ewig, wie ihr Geber ist.
4. In der Heimat, aus der ferne, in die Heimat möcht’ ich zieh’n, dorthin, wo die gold’nen Sterne über ihrer Pforte glüh’n. |