| lyric | 1. Nach meinem Reh zu jagen, dem Herrn werd ich was sagen, ich bin die Försterische, die resolute, frische, ich führe keck die Flinte, pariere jede Finte. Die Wild’rer vor mir zittern, wenn meine Näh sie wittern. Der soll mich kennenlernen bald, die Christel aus dem Wienerwald! Hab manches Wild schon hingestreckt, vor mir hat Mensch und Vieh Respekt, aber sonst bin ich so sanft, so herzensgut, nur darfs keiner merken hier sonst wär mein Ansehn bald kaputt, ’s parierte keiner mir.
Ich tu nur bös, bins sonst fidel, und jauchze, daß es jubelnd schallt. Die ganze Welt g’hört meiner Seel, der Christel aus dem Wienerwald. |