| lyric | 1. Nach Süden nun sich lenken die Vöglein allzumal; viel Wandrer lustig schwenken die Hüt’ im Morgenstrahl. Das sind die Herrn Studenten, zum Tor hinaus es geht; auf ihren Instrumenten sie blasen zum Vallet: Ade in Läng’ und Breite, o Prag, wie ziehn in die Weite; et habeat bonam pacem, qui sedet post fornacem.
2. Nachts wir durchs Städtchen schweifen, die Fenster schimmern weit, am Fenster dreh’n und schleifen viel schöngeputzte Leut’! WIr blasen vor den Thüren und haben Drust benung; das kommt vom Musizieren, Herr Wirt’, nen frischen Trunk!
Und siehe! über ein kleines mit einer Kanne Weines venit ex sua domo beatus ille homo.
3. Nun weht schon durch die Wälder der kalte Boreas; wir streichen durch die Felder, von Schnee und Regen nass. Der Mantel fliegt im Winde, zerrissen sind die Schuh’; da blasen wir geschwinde und singen noch dazu: Beatus ille homo, qui sedet in sua domo post fornacem et habet bonam pacem! |