| lyric | Nacht ist wie ein stilles Meer, Lust und Leid und Liebesklagen kommen so verworren in dem linden Wellenschlagen.
Wünsche wie die Wolken sind, schiffen durch die stillen Räume, er erkennt im lauen Wind, ob’s Gedanken oder Träume?
Schließ ich nun auch Herz und Mund, sie so gern den Sternen klagen, leise doch Herzensgrund bleibt das linde Wellenschlagen. |