| lyric | 1. Nun stehn die Rosen in Blüte, da wirft die Lieb ein Netzlein aus. Du schwanker, loser Falter, du hilfst dir nimmer heraus.
2. Und wenn ich wäre gefangen in dieser jungen Rosenzeit, und wär’s die Haft der Liebe, ich müßte vergehen vor Leid.
3. Ich mag nicht sehnen und sorgen, durch blühende Wälder schweift mein Lauf. Die luft’gen Lieder fliegen bis in die Wipfel hinauf. |