| lyric | Komm, holder Lenz, des Himmels Gabe, komm! Aus ihrem Todesschlaf erwecke die Natur!
Er nahet sich, der holde Lenz, Schon fühlen wir den linden Hauch, bald lebet alles wieder auf.
Frohlocket ja nicht allzufrüh, oft schleicht in Nebel eingehüllt der Winter wohl zurück und streut auf Blüt und Keim sein starres Gift.
Komm, holder Lenz, des Himmels Gabe, komm! Auf unsre Fluren senke dich, o komm, holder Lenz, und weile länger nicht |