| lyric | Keiner Winde lindes Wehn, Blumen atmen kaum in Düften. Auch die blassen Wolken stehn ohne Regung in den Lüften. Dunkle Nacht alleine schürt ihre goldnen Sternengluten; aber auch mein Herze spürt Funken, die im Dunkel ruhten. Aus der Tiefe steigt es leis Wie verklärte Nachtgesänge, und sie strömen in den Kreis aller goldnen Himmelsklänge. |