| lyric | 1. Kein Hälmlein wächst auf Erden, der Himmel hat’s betaut und kann kein Blümlein werden, die Sonne hat’s erschaut.
2. Wenn du auch tief beklommen in Waldesnacht allein, einst wird von Gott dir kommen dein Tau und Sonnenschein.
3. Dann sproßt, was dir indessen als Keim im Herzen lag. So ist kein Ding vergessen, ihm kommt ein Blumentag. |