| lyric | Keins wie dein feines Ohr merkt was tief innen singt. Was noch so schüchtern schwingt. Was halb sich schon verlor.
Keins wie dein feines Wort sucht so bestimmt den Trost in dem was wir erlost, des wahren Friedens Hort.
Keins wie dein fromm Gemüt bespricht so leicht den Gram der eines Abends nahm was uns im Tag geglüht. |