| lyric | 1. Kein Tröpfchen mehr im Becher, kein Geld im Seckel mehr; da wird mir armen Zecher das Herze gar so schwer. Das Wandern macht mir Pein, weiß nicht, wo aus, noch ein; in’s Kloster möcht’ ich gehen, da liegt ein guter Wein.
2. Ich zieh’ auf dürrem Wege, mein Rock ist arg bestaubt, weiss nicht wohin ich lege in dieser Nacht mein Haupt-. Mein’ Herberg ist die Welt, mein Dach das Himmelszelt; das, Bett, darauf ich schlafe, das ist das breite Feld.
3. Ich wollt’, ich läg’ zur Stunde am Heidelberger Fass, den offnen Mund am Spunde, und träumt’, ich weiss nicht was. Und wollt’ ein Dirnlein fein mir gar die Schenkin sein; Mir wär’s, als schwämmen Rosen wohl auf dem klaern Wein.
4. Ach, wer den Weg doch wüsste in das Schlaraffenland! Mich dünket wohl, im müsste dort finden Ehr’ und Stand. Mein Mut ist gar so schlecht, dass ich ihn tauschen möcht’; und so’s Dukaten schneite, das wär’ mir eben recht. |