| lyric | Wohlauf denn frischer Geselle, s’ist fröhliche Wanderszeit. Seht wie die Wolken eilen hervor aus der Berge Haft.
Ich will und mag nicht weilen, muss fort auf die Wanderschaft. Seht wie die Wolken treiben im gold’nen Sonnenschein; ich will und darf nicht bleiben, es muss gewandert sein.
Seht, wie die Winde wehen so frisch durch’s blühende Tal; o lasst mich mit ihnen gehen, lebt wohl viel tausendmal.
Und Wind und Wolk’ und Welle, die sind mir treues Geleit: Wohlauf denn frischer Geselle s’ist fröhliche Wanderszeit! |