| lyric | 1. Wohlauf, ihr lieben Gsellen, die uns gebrüdert sein und raten zu: wir wöllen dort prassen über Rhein. Es kommt ein frischer Summer, darauf ich mein Sach setz, als je länger je dummer. Hin, hin, weg, Eber, wetz! Wack Hütlein in dem Gretz.
2. Der Summer soll uns bringen ein frischen freien Mut, leicht tut es uns gelingen, wir kommn zu Geld un Gut. Die sein viel ehr erritten dem graben, diese Schätz; wir han uns lang gelitten, Hin, hin, weg, Eber, wetz! Wack Hütlein in dem Gretz.
3. Drum laßt euch nit erschrecken, ihr frischen Krieger stolz, wir ziehen durch die Hecken und rumpeln in das Holz. Man wird uns noch begehren und nit achten so letz: all Ding ein Weil tun währen: Hin, hin, weg, Eber, wetz! Wack Hütlein in dem Gretz. |