| lyric | 1. Wohl kommt der Mai mit mancherlei der Blümlein zart, nach ihrer Art, erquicket, das verdorben war; ja, durch Winters Gewalt, das erfreut sich mannigfalt.
2. Alls, das da lebt sich jetzt erhebt; der Vöglein Gsang, verstummt so lang, verschwiegen was, auch Laub und Gras, das grunet schon, derhalb ich auch nicht trauren kann.
3. Und sonderlich erfreu ich mich heimlichen des, ich weiß wohl wes, davon man nicht viel Bsunders spricht noch sagen soll wills Glück uns wohl,m so geht’s uns wohl. |