| lyric | 1. Was Gott tut, das ist wohlgetan, es bleibt gerecht sein Wille; wie er fängt seine Sachen an, will ich ihm halten stille. Er ist mein Gott, der in der Not mich wohl weiß zu erhalten; drum lass ich ihn nur walten.
2. Was Gott tut, das ist wohlgetan, er wird mich nicht betrügen, er führet mich auf rechter Bahn, so lass ich mich begnügen an seiner Huld und hab Geduld, Unglück wenden, es steht in seinen Händen.
3. Was Gott tut, das ist wohlgetan: dabei will ich verbleiben! Es mag mich auf die rauhe Bahn Not, Tod und Elend treiben: so wird Gott mich ganz väterlich in seinen Armen halten; drum lass ich ihn nur walten. |