| lyric | 1. Was isch doch o das heimelig? ’s isch so-n-es artigs Wort! ’s muess öppis guets z’bidüte ha, me seit’s vo liebe Lüte ja, vo mängem hübschen Ort.
2. Chum her und los es Chliseli, mir weis er duure fry!’ s ist nüt vo prächtig, nüt vo groß, es glychet weder Stadt no Schloß, ’s ist ehnder schmal und chly.
3. Uf höchste Berge find’st es nit und chum am wyte See; ’s ist nit im breite Spiegelsaal, ’s ist eh’ versteckt im enge Tal, am Wäldlihubel eh’;
4. Chruzum, wo’s Herz im Lyb der seit: „Wie tusigs wohl bi-n ig“, wo d’wie da heime wohne magst, uns süst na keineGüetre fragst, da isch es heimelig! |