| lyric | 1. Was kann schöner sein, was kann edler sein, als der liebe Küherstamme? Wann zur Frühlingszeit sich die Erd erneut, sind sie fröhlich allzusamme. Wann sie hören d’Vögel singen, tuet ne ds Härz im Leib aufspringen: Dass die zeit ruckt an und die Erde dann Laub und Gras hervür tuet bringen.
2. Wenn der Maien kommt, hört man wie es brommt, lustig über alle Maßen! Trniglen von Metall hört man überall klinglemn auf der Berge Straßen! Lustiger’s kann man nicht hören, wenn sie schön tuen harmonieren. Jedermann hat dann seine Freud daran, Fenster öffnet man und Türen.
3. Hier im Schweizerland ist der Küherstand für preiswürdig zu erachten, wenn man Berg und Tal darin überall recht aufmerksam tuet betrachten! Wie zög man das Land zu Ehren, wo kein Pflug sich recht kann kehren? Aber durch das Vych können Arm und Rych sich darinnen gut ernähren. |