| lyric | 1. Was mag doch diese Welt mit ihrer Pracht so prangen, weil nichts denn Stich hier hält, sollt’s gleich am Himmel hangen? Alles, was irdisch, muß endlich vergehn, Musica bleibet in Ewigkeit bestehn. ___
1. Was mag doch diese Welt in ihrer Schönheit prangen, wo alle Macht zerfällt und sollts am Himmel hangen? Alles, was irdisch, muß endlich vergehn, Musika bleibet in Ewigkeit bestehn.
2. Wo bleibt Gewalt und Macht mit ihrem Trotz und Pochen? Eh man sie gar betracht, hat sie der Tod zerbrochen. Alles, was irdisch, muß endlich vergehn, Musika bleibet in Ewigkeit bestehn.
3. Was können Geld und Gut uns armen Menschen geben, wenn schwinden Sinn und Mut, sich schließt das Erdenleben. Alles, was irdisch, muß endlich vergehn, Musika bleibet in Ewigkeit bestehn.
4. Der Hände Arbeit fällt: die Zeit wird sie zerreiben. Ist nichts auf dieser Welt das ewig könnte bleiben? Alles, was irdisch, muß endlich vergehn, Musika bleibet in Ewigkeit bestehn.
5. Ihr Freunde fern und nah, hängt nicht an eitlen Dingen, erwählt Frau Musika und laßt uns allzeit singen: Alles, was irdisch, muß endlich vergehn, Musika bleibet in Ewigkeit bestehn. |