| lyric | 1. Was nah ist und was ferne, Von Gott kommt alles her, Der Strohhalm und die Steren, der Sperling und das Meer.
2. Von ihm sind Büsch und Blätter und Korn und Obst von ihm. Von ihm mild Frühlingswetter und Schnee und Ungestüm.
3. Er, er macht Sonn’ aufgehen, er stellt des Mondes Lauf, er läßt die Winde wehen, er tut den Himmel auf.
4. Whin ich mich auch wende, er ist auf meinem Weg, er fhrt, wenn ich die Hände in seine Hände leg’. |