| lyric | 1. Wo Kraft und Mut in Schweizerseelen flammen, fehlt nie das blanke Schwert beimBecherklang, Wir stehen fest und halten treu zusammen, und rufen’s laut im feurigen Gesang:
Ob Fels und Eiche splittern, wir werden nciht erzittern; den Jüngling reißt es fort mit Sturmeswehn, fürs Vaterland in Kampf und Tod zu gehn.
2. Weiß wie die Unschuld sei der Brüder Zeichen, rein wie die Liebe, die im Herzen glüht, und daß wir nie, im Tode selbst, nicht weichen, sei rot das BAnd, das unsre Brust umzieht.
3. So schwört es denn bei unserm Schweizerschwerte: Der Freiheit treu im Leben wie im Tod! Auf, Brüder, auf! und schützt die Vatererde, und ruft hinaus ins blutge Morgenrot: |