| lyric | 1. Wo tief versteckt im Grunde der Bach vorüberrauscht, hab’ ich in stiller Stunde den jungen Lenz belauscht. Ich fragt’ ihn, was er machte; er nickte hold mir zu. Ich sah ihn an und lachte: o Lenz, wie schön bist du!
2. An seiner Seite gingen wir durch die weite Welt, das gabe in Blühn und Singen in Wiese, Wald und Feld. Au allen unsern Wegen rief ich dir jauchzend zu: „Wir zieh’n dem Glück entgegen, der Lenz und ich und du!“
3. Die höchste Höhe leuchtet, es glänzt das tiefste Thal, dein Auge, glückgefeuchtet, ist wie der Sonne Strahl. Die Lerche hebt die Schwingen, sie strebt dem Himmel zu, un dLiebelieder singen der Lenz und ich und du! |