| lyric | Wandern, ach wandern fort stets und fort wandern, ach wandern, von Ort zu Ort; weiter stets eilen von Land zu Land, nirgendwo weilen, nirgend bekannt. Ohn’ Heim, ohne Liebe, einsam allein durchs Leben getrieben, soll’t traurig ich sein; doch kenn’ ich nicht Sorgen, kenn Spiel nur und Sang, hier heut’, dort morgen, niemals zu lang. Als fahrender Sänger, von niemand gekannt, ein Rattenfänger bin ich vonStand. |