| lyric | 1. Wänn d'Schneerestli schmelzed, wänn d’Veieli glüehnd, wänn d’Schwälmli vom Süde dur ’s Dörfli iziehnd, wänn d’Händscheli lüüchted zentume-n im Holz, de Guggu eis juchzet so luut und so stolz, dänn grüenet eim d’Hoffnig, de Glaube wachst neu und d’Welt will verchünde, wie schön das sie sei. |