| lyric | 1. Vom Himmel abe chunnt e Stern. Er nimmt si Weg grad gege Bern, für dert e chlei ga z’glänze. Er treit sis Mänteli uf em Arm u cha gar schön scharwenze. Das Spiri, Giri, Giri Margeneli!
2. Da chunnt es fründligs Meitschi här mit Göllerchette lang und schwer, u d’Ermel wyß wie Chryde. Das glänzt und glitzeret z’ringsetum vo Silber und vo Syde. Das Spiri, Giri, Giri Margeneli!
3. Da wird mys Stärnli bleich u stumm. Es hänkt sech gschwind der Mantel um u faht fast afah gryne. Es stäcklet gschwind gägem Himmel zue, dert chan es wieder schyne. Das Spiri, Giri, Giri Margeneli! |