| lyric | Wäns Lanzig wird dur Bärg und Tal, Wänd d’Schwälmeli chönd wider hei Suecht ’s Härz üb’rei ä Widerhal, Und ’s ist schier gwüß, ’s syg nüd allei. Und ’s gäb jetz neimewo ä Stell, Wo für äs blüehi allseis Gfell.
Wäns afot sunne was’s verlyt, Wäns nümme höire tage wil, Se dänkt me äntli doch as Zil. Äs ligg gwüß ännevür am See, Mi chön ehm scho i d’Pfeister gseh.
Und wän si jeders Raindli blüemt, Wän ’s Vögeli lot d’Stimm lo goh, Und Tag und Nacht sy Liebsti rüehmt, Isch eim, ’s chö niemeh anderst cho, Und ’s heig eim nu nie niemert gsait, As jedre Döirhag Rose trait. |