Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

I wett i hett ä harpfe, Chind,

Liedtext

indexcontent
first_lineI wett i hett ä harpfe, Chind,
lyricI wett i hett ä harpfe, Chind,
Nüd blöiß äs Schwäbelpfyffli.
I spilti wie dr Obewind,
Wo über d’Rosestuude chunt,
I spilti wie die heilig Nacht;
Wie ’s Muetteraug ufs Göiftli sunnt.

I spilti si wie ’s Waldecho,
Wo i sym guldne Näpfli
Cha jedes Bylistimmli fo:
Wo’s zähmol syner umetrait,
Und won eim ’s Planglied zrugg is Gmüet
Äs wien ä stille Juzer leit.

Glych, wäni au kei Harpfe ha,
’s töint neimis i mer inne,
’s tüpft wie mit Sunnestrahle dra.
’s sind f’Fingerli vo dyner Seel,
Wo d’Saite wüßed i mym Härz.
Druf Himel spiled oder Hell.
language ISO 639gsw = german swiss / allemand suisse / schweizerdeutsch / schwyzerdüütsch
protection ©domain public

wird verwendet in

MediaTitelPersonGenreBesetzung
SeiteD'SaiteGedicht