| lyric | Es ist mer, 's chö nüd schöiners gä, O Gspüsli, as dsy Öihrli, Wo drumm mit Spinnebeindlene Gönd um die guldne Höörli. Und won äa guldis Glänggeli Dra hangt äs wien äs Tröpfli Tau Am Morged früeh am Röisli.
Wie isch dys Öihrli roserot! Wie ,s hostedli vom Schnäggli. Und ra das guldi Glänggeli Wo glitzered am Bäggli, Ist schöiner as wän’s dimmered Im Oberot äs Stärnli.
Kein Nägeli am Pfeistersims, Wo schöiner abehanged. Wie ,s Stärnli isch im Chindeaug, Wo nüd weißt no was’s planged. s’s zeukt eim wie i dr nüe Wält Dr Schwyzer ’s Heimedfähndli.
Und schöin wie ’s Chaisers Lüchter isch J üs’re Chlosterchile. Wie ’s Tröpfli im Sprützbrünneli, Wo nie wil höire spile. ’s zeukt eim wie ’s Liechtli i dr NAcht, Wo gspeisted ob dä Möis’re.
O guldigs Ohreglänggeli, Dym Glüßli mueß i noe! Es ist mer wän i’s nümme gsäch, D’Wält müeßt mer rätsch vergroe. Dr Tag well d’Sunne niemeh cho. Und au dr Vollmo i dr Nacht Syg blöiß äs Toteliechtli. |