| lyric | O Föihn, o Föihn, du wilde Hängst, Wie jagst is au i Furcht und Ängst! Wie gwirbist hüt um d’Läde! Ha gemeint, ä Laui ryt drthar, Und ’s ist mer gsy, dr Tüfel fahr Achtspännig um all Läde.
’s ist nüd fürsust so rüebig gsy, Wie wän dr Pfarrer luf verby, Ä Sünder goh verwahre. Kei Vogel hät kei Lut me to: Dr Himmel teuff und zündchnistblo; D’Wäld schwarz wie d’Totebahre.
Und ’s Land ist nöicher zämegrukt, Und d’Bäum und d’Blueme sind vermukt, Wie vor me schäre Wätter. Und ’s ist mer gsy, iköir äs Trumm; ’s gieng neimeis uf dä Bärge um Äs wien ä Umgang Bäter.
Und gschökt hend d’Rose wie nu nie, Und ’s mer gsy, müeß uf und flieh, Dyg nümme do däheime. Und uf em Härz und uf em Land Hok ’s Toggeli und ’s chäm ä Hand, Und paki d’Wält a neime. |