| lyric | Jetz lueg men au das Bethli a! Äs chäche was’s nu chäche cha. Jetz, mein, breicht’s ehm gly ä Ma; ’s ist chugelrund, zum tröile. Au gigelet’s die ebigst Zyt, Wil’s Grüebli i sym Bäggli git. Au säged syner Nochberslüt, ’s tüegs Chamertürli öile.
Jänu, das Bethli darf me gseh. Äs wädled use wien äs Reh. Und ’s lyt keis Tröpfli Tau im Chlee, Wo serewäg cha äugle. Aund was hät’s gester zue mer gsait: Hüt wäri einist guet ufgleit. Und chämt äs Wüchli wo mi trait, Wett mit em d’Wält usgaigle. |