| lyric | Gah frog bi's Seläs Trutli no Öbs hüt cho tagmere chö cho, Mer heiged ’s husvoll SChwobe. ’s ist more jo Dryfaltigkeit, Wo d’Sunne ’s guldigst Chränzli trait, Und vor em z’Morged tuet dry Gümp höich uf em Summrig obe, Im zündguldgälbe Tafedchleid.
He. ’s Trutli ist äs gwirigs Chind Und suberalls ist an em gschwind, Nüd ’s Müli blöiß, au ’s Händli. ’s hät ’s Äugli volle Übermuet; Und ’s tuet scho i der Gastig guet, Wän’s nu sys Näsli vürelot Und syni wyße Zähndli. Es goht eim schier wie Wy is Bluet.
Au ist das Trutli brav und rächt. Äs lot si nüd wie d’Tann vom Spächt, Lo zringelum abpike. Und ist glych früntli allersyts. ’s cha i dä Gäste mit sym Wyß Und mit sym heit’re Tuedium, Die böisist Lune flike. Keis asligs Maitli i der Schwyz!
Churzum, das Trutli müemmer ha. Es ist mer, lueg ems Tschüüpli a, ’s träg au äs guldigs Chränzli. Und wän’s au äs hinecht byn is blybt, Es spil em d’Orgele as’s stübt. Was gilt’s, äs tuet dän au dry Gümp; Cha sy, mit mir äs Tänzli, Wil ’s Härz im Öirgeli dra trybt. |