| lyric | Bi blöiß ä armme Wanderma. Ha alles im Chrätzli was i ha: Schuehnestel, Seupfe, Plunder. Und wäni ’s Land au nüd usluf, My Grümpel und my Chrom verchuf. Wäg dem giengt d’Wält nüd under.
Glych gohne um vor jed’rem Hus. Luegt neime äs frys Äugli drus, Se dänki halt, äs winki. Und tuet’s mer gwirig ’s Türli uf, Und chauft’s und git ’s äs Gläsli druf, Potzblitz, das Gläsli trinki.
Au lached mi mängs Göiftli a Bärgtshalbe, wäni Umgang ha Im liebe Schwyzerländli. Und mänge Bur, wo d’Tubak wett, Au d’Ähnimuetter, teuff im Bett, Si säged: Chunt ’r äntli!
Sust mangled mi kei Mäntscheseel. I tramppe ’s Land us wie’s Kameel, Und ha nüd eistig z’ässe. Clych, as i nüd mueß i d’Fabrik, Eis striele cha dur dünn und dick, Das lot mi alls vergässe.
Und git’s eim öppe müedi Bei, Se hockt me eis a Sunnerai; Mi sint und tuet äs Schlöiffli. Und ’s singt äs Vögeli im Baum, Und d’Sunne goht eim dure Traum, Äs wien äs guldigs Reuffli.
So wand’ri d’Heimat i und us; Ha wien ä Schnägg am Puggel ’s Hus, Und chetsche’s um all Türe. Und ist dr Winter hebsch und ruch, Im Schwyzerland ist’s Härz dr Bruch, Si lömmi nüd verfrüre.
Und nimmt dr Tod mir d’Chrätze ab, So mue.s i um nes Bättlergrab Au’s Läbe nu verchauffe. Ha ’s Läbe lieb, se arm i bi. Nüd schöiners as tagus tagi Fry sy und d’Wält uslauffe. |